Donnerstag
05
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Freitag
06
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Samstag
07
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Sonntag
08
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Donnerstag
12
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Freitag
13
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Samstag
14
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Sonntag
15
Januar

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Freitag
20
Januar

Tanz

"Phaidra" - Cooperativa Maura Morales

Spätestens seit sie zusammen mit Felix Landerer 2010 den Choreographen-Wettbewerb gewonnen hat, ist Maura Morales, die Kubanerin mit Wohnsitz in Düsseldorf, eine feste Größe in Sachen Tanz auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Sie arbeitete mit Felix Landerer („Haut“, 2012) ebenso wie mit COMMEDIA FUTURA (als Choreographin in „Orpheus Heartbeats“, 2013) und war im Rahmen der „Think Big“-Reihe auf dem Festival TANZtheater international vertreten.

Maura Morales, ausgezeichnet u.a. mit dem Kurt-Joost-Preis der Stadt Essen und dem DURI-Preis Bilbao (verbunden mit Südkora-Tournée 2015), nimmt v.a. mit ihren Ensemble-Produktionen eine wichtige Position auch in der internationalen Tanzszene ein. Sie verbindet eine energiegeladen, eruptive Tanzsprache mit sozialem Engagement und hat damit damit in kürzester Zeit große Beachtung gefunden.

Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

Mehr Informationen: www.commedia-futura.de


Samstag
21
Januar

Tanz

"Phaidra" - Cooperativa Maura Morales

Spätestens seit sie zusammen mit Felix Landerer 2010 den Choreographen-Wettbewerb gewonnen hat, ist Maura Morales, die Kubanerin mit Wohnsitz in Düsseldorf, eine feste Größe in Sachen Tanz auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Sie arbeitete mit Felix Landerer („Haut“, 2012) ebenso wie mit COMMEDIA FUTURA (als Choreographin in „Orpheus Heartbeats“, 2013) und war im Rahmen der „Think Big“-Reihe auf dem Festival TANZtheater international vertreten.

Maura Morales, ausgezeichnet u.a. mit dem Kurt-Joost-Preis der Stadt Essen und dem DURI-Preis Bilbao (verbunden mit Südkora-Tournée 2015), nimmt v.a. mit ihren Ensemble-Produktionen eine wichtige Position auch in der internationalen Tanzszene ein. Sie verbindet eine energiegeladen, eruptive Tanzsprache mit sozialem Engagement und hat damit damit in kürzester Zeit große Beachtung gefunden.

Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

Mehr Informationen: www.commedia-futura.de


Mittwoch
25
Januar

GAF Ausstellung

Vernissage: "Bachelor 2017/01"

Vernissage heute um 19 Uhr!

Bachelor 2017/1 zeigt die Arbeiten des aktuellen Abschlussjahrgangs im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zehn Geschichten, mit verschiedenen fotografischen Ansätzen von Polaroid bis zur Multimediareportage, führen uns an unterschiedliche Orte und in andere Lebenswelten.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 5. Februar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Donnerstag
26
Januar

GAF Ausstellung

"Bachelor 2017/01"

Bachelor 2017/1 zeigt die Arbeiten des aktuellen Abschlussjahrgangs im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zehn Geschichten, mit verschiedenen fotografischen Ansätzen von Polaroid bis zur Multimediareportage, führen uns an unterschiedliche Orte und in andere Lebenswelten.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 5. Februar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Freitag
27
Januar

GAF Ausstellung

"Bachelor 2017/01"

Bachelor 2017/1 zeigt die Arbeiten des aktuellen Abschlussjahrgangs im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zehn Geschichten, mit verschiedenen fotografischen Ansätzen von Polaroid bis zur Multimediareportage, führen uns an unterschiedliche Orte und in andere Lebenswelten.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 5. Februar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Samstag
28
Januar

GAF Ausstellung

"Bachelor 2017/01"

Bachelor 2017/1 zeigt die Arbeiten des aktuellen Abschlussjahrgangs im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zehn Geschichten, mit verschiedenen fotografischen Ansätzen von Polaroid bis zur Multimediareportage, führen uns an unterschiedliche Orte und in andere Lebenswelten.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 5. Februar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Sonntag
29
Januar

GAF Ausstellung

"Bachelor 2017/01"

Bachelor 2017/1 zeigt die Arbeiten des aktuellen Abschlussjahrgangs im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zehn Geschichten, mit verschiedenen fotografischen Ansätzen von Polaroid bis zur Multimediareportage, führen uns an unterschiedliche Orte und in andere Lebenswelten.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 5. Februar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de