Donnerstag
01
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Donnerstag
01
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Freitag
02
Dezember

Tanz

"GALA!" - Landerer&Company

Eine junge Frau betritt die Bühne in einem riesigen Kleid, nur um sich daraus zu befreien. Ein junger Mann ist auf der Suche nach Anerkennung. Er tanzt, verrenkt sich und scheitert. Zwei Männer verhandeln ihre Macht in einem Blitzlichtgewitter.

Das neue Stück von LANDERER&COMPANY befasst sich mit dem Thema Begegnung und der Suche nach Authentizität. Im Zentrum dieser GALA! steht die Suche nach wirklicher Wahrnehmung, ehrlicher Kommunikation und echten Gefühlen.


Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

Mehr Informationen: www.commedia-futura.de


Freitag
02
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Freitag
02
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Samstag
03
Dezember

Tanz

"GALA!" - Landerer&Company

Eine junge Frau betritt die Bühne in einem riesigen Kleid, nur um sich daraus zu befreien. Ein junger Mann ist auf der Suche nach Anerkennung. Er tanzt, verrenkt sich und scheitert. Zwei Männer verhandeln ihre Macht in einem Blitzlichtgewitter.

Das neue Stück von LANDERER&COMPANY befasst sich mit dem Thema Begegnung und der Suche nach Authentizität. Im Zentrum dieser GALA! steht die Suche nach wirklicher Wahrnehmung, ehrlicher Kommunikation und echten Gefühlen.


Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

Mehr Informationen: www.commedia-futura.de


Samstag
03
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Samstag
03
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Sonntag
04
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

Mehr Informationen: www.gafeisfabrik.de


Sonntag
04
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Donnerstag
08
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Donnerstag
08
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Freitag
09
Dezember

Tanz

"GALA!" - Landerer&Company

Eine junge Frau betritt die Bühne in einem riesigen Kleid, nur um sich daraus zu befreien. Ein junger Mann ist auf der Suche nach Anerkennung. Er tanzt, verrenkt sich und scheitert. Zwei Männer verhandeln ihre Macht in einem Blitzlichtgewitter.

Das neue Stück von LANDERER&COMPANY befasst sich mit dem Thema Begegnung und der Suche nach Authentizität. Im Zentrum dieser GALA! steht die Suche nach wirklicher Wahrnehmung, ehrlicher Kommunikation und echten Gefühlen.


Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

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09
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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09
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Samstag
10
Dezember

Tanz

"GALA!" - Landerer&Company

Eine junge Frau betritt die Bühne in einem riesigen Kleid, nur um sich daraus zu befreien. Ein junger Mann ist auf der Suche nach Anerkennung. Er tanzt, verrenkt sich und scheitert. Zwei Männer verhandeln ihre Macht in einem Blitzlichtgewitter.

Das neue Stück von LANDERER&COMPANY befasst sich mit dem Thema Begegnung und der Suche nach Authentizität. Im Zentrum dieser GALA! steht die Suche nach wirklicher Wahrnehmung, ehrlicher Kommunikation und echten Gefühlen.


Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

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Samstag
10
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Samstag
10
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Sonntag
11
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Sonntag
11
Dezember

Kunst in der Weissen Halle

"Neues aus hannoverschen Ateliers – Skurril"

Edin Bajric' - Hartmut Bohl - Almut Breuste - Anna Grunemann - Jens Hoff
Boris von Hopffgarten - Bernhard Kock - Malgorzata Konwerska - Christiane Mauthe
Till Nitschmann - Pepa Salas Vilar - Christa Shelbaia - Timm Ulrichs - Jochen Weise
Meike Zopf

Absonderlich - kauzig - überspannt - speziell – verschroben - absurd - befremdend -  bizarr - eigenartig - eigenwillig - grotesk - kurios - merkwürdig - ungewöhnlich - abwegig - paradox - verquer - abgedreht - kantig - exaltiert - unkonventionell - schräg… oder mit einem Wort skurril soll es sein, was in der 3. Ausstellung der Reihe „Neues aus hannoverschen Ateliers - Skurril“ in der Weissen Halle der EISFABRIK zu sehen ist.
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Donnerstag
15
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Freitag
16
Dezember

Tanz

"GALA!" - Landerer&Company

Eine junge Frau betritt die Bühne in einem riesigen Kleid, nur um sich daraus zu befreien. Ein junger Mann ist auf der Suche nach Anerkennung. Er tanzt, verrenkt sich und scheitert. Zwei Männer verhandeln ihre Macht in einem Blitzlichtgewitter.

Das neue Stück von LANDERER&COMPANY befasst sich mit dem Thema Begegnung und der Suche nach Authentizität. Im Zentrum dieser GALA! steht die Suche nach wirklicher Wahrnehmung, ehrlicher Kommunikation und echten Gefühlen.


Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

Mehr Informationen: www.commedia-futura.de


Freitag
16
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Samstag
17
Dezember

Tanz

"GALA!" - Landerer&Company

Eine junge Frau betritt die Bühne in einem riesigen Kleid, nur um sich daraus zu befreien. Ein junger Mann ist auf der Suche nach Anerkennung. Er tanzt, verrenkt sich und scheitert. Zwei Männer verhandeln ihre Macht in einem Blitzlichtgewitter.

Das neue Stück von LANDERER&COMPANY befasst sich mit dem Thema Begegnung und der Suche nach Authentizität. Im Zentrum dieser GALA! steht die Suche nach wirklicher Wahrnehmung, ehrlicher Kommunikation und echten Gefühlen.


Die Aufführung beginnt um 20 Uhr - die Theaterkasse und das Eiscafé haben ab ca. 19.30 Uhr für Sie geöffnet.

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Samstag
17
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

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Sonntag
18
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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Donnerstag
22
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

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Freitag
23
Dezember

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"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

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Donnerstag
29
Dezember

GAF Ausstellung

"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

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Freitag
30
Dezember

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"Bis zum Horizont“ - Emil Gataullin

Er sieht, was andere übersehen würden. Er zaubert mit dem Nichts. Er schafft es, auch aus banalsten Alltagsszenen Bilder von besonderer Magie zu machen«, sagt Peter Matthias Gaede, von 1994 bis 2014 Chefredakteur von Geo. »Der russische Fotograf Emil Gataullin, im Westen noch weithin unbekannt, ist ein Meister der poetischen Schwarz-Weiß-Fotografie, einer Fotografie, die an Henri Cartier-Bresson denken lässt. Sein Thema: das russische Dorf, das Leben fernab der großen Entscheidungen und Sensationen. Gataullins Werk ist zugleich Dokumentation wie fotografisches Gedicht, es tanzt auf dem Grat zwischen bewusster Kargheit und Zurückhaltung und zärtlicher Komposition. Gataullins Bilder sind weder verklärend noch zynisch. Sie sind eine Liebeserklärung an ein Russland, das jenseits von Moskau beginnt. Sie schreiben dem Betrachter nichts vor – und sind gerade deshalb so geheimnisvoll.

Die Galerie ist donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

Ausstellung bis 15. Januar 2017.

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